Fragen an: Matthias Greb | ZF Friedrichshafen AG

Matthias Greb ist Leiter der Entsorgung bei der ZF Friedrichshafen AG im Werk Schweinfurt

Verbesserungs­potenziale ausgeschöpft

ZF setzt auf GlobalFlow

Was hat Sie veranlasst, Optimierungsprozesse bei der Entsorgung zu realisieren?

Das war ganz einfach: Wir wollten unsere Entsorgungsprozesse mit Wissen von außen beleuchten, um Verbesserungspotenziale zu erkennen und natürlich umzusetzen.

Warum haben Sie GlobalFlow eingesetzt und was war Ihre Erwartungshaltung?

Zwei Punkte waren für uns ausschlaggebend: Einmal präsentierte GlobalFlow ein gutes Konzept und zum anderen hat uns deren sehr gute Marktkenntnis überzeugt. Unsere Erwartung war ziemlich pragmatisch, wir wollten praxisbezogene Verbesserungen, also Maßnahmen, die man gut und sinnvoll umsetzen kann.

Was war die größte Herausforderung/Hürde bei diesem Projekt?

Auch dazu gibt es eine einfache Antwort: Die Beteiligten in das Projekt zu integrieren und Akzeptanz für die Veränderungen zu schaffen.

Haben Sie außer einem Effizienzgewinn, einer besseren CO2- und/oder Öko-Bilanz auch Kosten einsparen können?

Wir sind sehr zufrieden mit dem Projekt, und zwar vor allem deshalb, weil sich daraus bereits weitere positive Nachfolgeprojekte ergeben haben und wir damit nicht nur Kosten sparen, sondern um einiges nachhaltiger wirtschaften werden.

Ihre Lieblingsfraktion (-abfall) und warum?

Für mich sind das die Stanzstreifen aus Metall, die bei uns in großen Mengen anfallen, weil das Potenzial so groß und die Umsetzung so einfach war. Ein klassisches Beispiel für Betriebsblindheit!